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Die Logik der Krankheiten Teil 2

 

Wie funktioniert der Weg in die Gesundheit? 

 

Heilung bedeute nicht, ich nehme die Symptome weg!!! Wie soll das auch gehen? Wo gehen die Symptome hin? Gibt es irgendwo einen Ort, an dem alle Symptome gelagert werden? Heilung ist immer eine Art Tauschgeschäft!!! Ich nehme etwas Schlimmes weg und bekomme dafür etwas weniger schlimmeres und das weniger Schlimmere wird nach und nach besser. Das heißt, Krankheit die fortschreiten gehen immer weiter nach INNEN und Krankheit die in die Gesundheit geht, geht immer nach Außen. Immer wenn von jetzt –auf- gleich Symptome verschwinden und der Patient von jetzt- auf- gleich „ gesund“ ist- gehen bei mir die Alarmglocken an!!! (Ausgenommen Akut Krankheiten!) denn es handelt es sich nicht um Heilung sondern um Unterdrückung!!!  Man hat vorerst Ruhe, ja und die Symptome kommen nicht wieder, also denkt man, der Hund ist geheilt von seinem Juckreiz. 8 Monate (Zeitraum kann extrem variieren) später aber zeigt der Hund andere Symptome, z.B. Magen- Darm Problematiken. Keiner bringt dies mit dem vorherigen Symptom in Verbindung. Wer denkt da schon noch an den Juckreiz vor 8 Monaten? Das kann ja gar nicht zusammenhängen! Doch, denn alles hängt miteinander zusammen. Keine chronische Krankheit ist von heute auf morgen da, sie entwickelt sich, in dem sie die Stadien der Miasmen durchläuft. Der Körper vergisst nichts, niemals. Die Gene vergessen nichts.

 

Gesundheit besteht aus mehreren Puzzleteilchen die zusammengefügt ein großes Ganzes ergeben- und der Rahmen der dieses Puzzle zusammen hält ist die Miasmatik/ das Miasma.

 

Es gibt genügend Hunde die toll ernährt werden, die beschäftigt werden, die eine gute Haltung genießen, die gepflegt und gehegt werden ( alles verschiedene Puzzleteile) die aber trotzdem immer wieder erkranken. Warum? Weil man zwar alle Puzzleteile zusammen fügt und dieses an die Wand hängt, aber ohne Rahmen (Miasma) fallen nach und nach alle Puzzleteile zu Boden. Damit ein Puzzle vollständig an der Wand hängen kann benötigt es einen stabilen Rahmen.

Streng genommen kann man sagen, eine schlimmere Erkrankung heilt die bestehende Erkrankung, das hört sich erst mal merkwürdig und verrückt an, aber dahinter steckt eine einfache Logik. Kennen sie Hunde, die sehr, sehr krank sind, z.B. Krebs oder eine Autoimmunerkrankung haben? ... Haben diese Hunde neben dieser bestehenden Erkrankung eine weitere recht harmlose Erkrankung? Bekommen diese Hunde z.B. eine leichte Akuterkrankung? Fangen sich diese Hunde mal einen kleinen Schnupfen ein? Bekommen Hunde mit einer chronischen Darmerkrankung eine harmlose Blasenentzündung? Nein, in der Regel nicht. Denn die tiefere Erkrankung (Sykose/ Syphilinie) ist immer stärker als die leichtere Erkrankung. (Psora) Das ist bei uns Menschen nicht anders. Dabei sind leichte Akut- Erkrankungen ein sehr gutes Zeichen für ein gut funktionierendes Immunsystem. Fragen Sie doch einmal in ihrem Bekanntenkreis welcher Mensch noch Fieber bekommt... sie werden sich wundern, wie wenige Menschen noch Fieber bekommen. Wann haben Sie das letzte Mal Fieber bekommen? Wieso bekommen Kinder schneller Fieber als Erwachsene? Weil sie noch viel mehr in der Psora sind, als ein Erwachsener. Leichtes Fieber ist erst einmal ein psorisches Zeichen, der Körper verbrennt Bakterien und Viren und durch diesen Prozess wir der Körper über die Haut „ gereinigt“ -es wird also an die Oberfläche gebracht.  Aber wieso bekommen wir als Erwachsene dann nicht so schnell Fieber wie Kinder?  Weil die meisten Erwachsenen , mehr oder weniger stark, chronisch erkrankt sind.  Der eine hat eine Allergie, dem anderen tuen die Knie weh, Rückenschmerzen ist die Volkskrankheit Nummer 1 und  wenn nicht gerade die Hüfte zwickt, plagen einem die Verdauung oder die Kopfschmerzen. Die TIEFE Erkrankung ist also IMMER stärker als die harmlosere Erkrankung! So ähnlich funktioniert z.B. eine homöopathische miasmatische Behandlung. Wir geben dem System ein Mittel, dass eine „Kunstkrankheit“- eine schlimmere aber ÄHNLICHE (Similia similibus curentur-Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden) simuliert. Da immer die schlimmere, stärke Krankheit gewinnt, verlässt die „ harmlosere“ Krankheit nach und nach, wie eine Zwiebelschicht das System. Die Kunstkrankheit verblasst nach und nach, weil sie nur Ähnlich und nicht pathologisch ist. 

Aber leider gibt es einen, ich nenne ihn „Point Of No Return“! Einen gewissen Punkt einer Krankheit, wo es dem System nicht mehr möglich ist den Weg zurück zu gehen. 

Die Krankheit ist zu weit fortgeschritten, es sind zu viele Systeme und Organe in Mitleidenschaft gewogen wurden. Hier befindet man sich dann im Bereich der palliativ-Behandlung. Aber auch hier ist noch einiges möglich. Auch wenn man ab diesem Punkt nicht mehr heilen kann, so kann man dennoch eine bessere Lebensqualität erreichen.  Leider, leider bekommen wir Tierheilpraktiker sehr oft Tiere in der Praxis vorgestellt, die an diesem Punkt angelangt sind. Denn wir Heilpraktiker sind meist erst die Anlaufstelle für die Patientenhalter, wenn das Tier schulmedizinisch bereits als aus „austherapiert“ gilt. In der Regel sind wir leider erst die letzte Anlaufstelle. Was ich sehr schade finde, denn ich bin mir sehr sicher, würden die Halter früher kommen, könnte man viel mehr schaffen.

Heißt es denn jetzt eigentlich das jedes schulmedizinische Medikament unterdrückt? 

Ich möchte gern eines erwähnen, denn all zu oft werden wir Heilpraktiker in die Schublade der „ gegen Schulmedizin- gegen Medikamente, gegen Impfungen“ gesteckt. Dies ist, zumindest bei mir, nicht der Fall. Unsere Schulmedizin ist sensationell. Ich bin jeden Tag dankbar für Antibiotika, Cortison und Schmerzmittel. Diese Medikamente retten Leben und zwar täglich. Was die modere Chirurgie heut zu Tage leistet ist enorm und lässt mich demütig werden. Es ist der Wahnsinn was die Schulmedizin kann. Aber im Bereich der chronischen Erkrankungen sind die Behandlungsmethoden eher im  Bereich „ Symptombehandlung“ einzustufen. Man muss bei einer chronischen Erkrankung Medikament XY nehmen und zwar wahrscheinlich des Rest seines Lebens, mit der Tendenz diese Medikament im Laufe der Zeit stetig zu erhöhen, weil sich eine Dosierung irgendwann auswirkt. Das hat nicht wirklich was mit Heilung zu tun. Heilung bedeutet ja irgendwann nicht mehr auf Medikamente angewiesen zu sein, also wieder völlig gesund zu sein. Setzt man aber dieses Medikament irgendwann ab, dann fällt der Körper wieder in die alten Symptome zurück. 

 

Manchmal, nein sogar sehr oft geht es (zumindest vorerst) nicht ohne schulmedizinische Medikamente. Aber man kann trotz der Medikamente anfangen z.B. miasmatisch zu behandeln. Wir Homöopathen können auch sehr gut schulmedizinisch  begleiten, trotz Schmerzmittel, Antibiotika und Co. Dafür haben wir sogenannte „Zwischenmittel“, die trotz der Unterdrückung der Symptome den Körper in die Lage versetzen können, die Selbstheilungskräfte anzuregen. Eines möchte ich Ihnen noch auf den Weg geben, bekommt ihr Tier schulmedizinische Medikamente und ein Tierheilpraktiker empfiehlt ihnen diese ab Beginn der naturheilkundlichen Behandlung abzusetzen, schnappen sie sich ihren vierbeinigen Liebling und verlassen sie sofort die Praxis.  Ein guter Tierheilpraktiker wird ihnen niemals empfehlen Medikamente einfach eigenständig ohne Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt abzusetzen. Das ist grob fahrlässig. 

Schulmedizin und Naturheilkunde können

sich gegenseitig ergänzen!

Es macht mich sehr traurig zu sehen, wie sehr diese zwei Welten der Schulmedizin und der Naturheilkunde gegeneinander arbeiten. Dabei könnten sich beide super ergänzen und zusammen arbeiten. Denn eigentlich wollen doch beide Seiten das Selbe. Manchmal denke ich mir, es wäre grandios was beide Parteien zusammen schaffen könnten, würde sie nur wollen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß auf dieser Welt, es gibt so viele tolle Farben dazwischen.  Ich hoffe wirklich für die Zukunft, dass beide Seiten zusammen finden und erkennen, wie gut sie doch zusammen passen und wie toll sie sich ergänzen.

Wenn Sie jetzt, nach dem lesen dieses Artikels, die unten aufgeführten Fragen (vom Artikel Beginn Teil 1) selbst beantworten können, haben sie sehr viel verstanden!

 

Ihre Julia Fiore 

 

„Julia, mein Hund hat einen fiesen Ausschlag auf der Haut, was kann ich da drauf machen?“...  

 

„ Julia, angefangen hat es mit Juckreiz, dann folgte ein Hotspot auf der Haut, dieser wurde erfolgreich vom Tierarzt behandelt, jetzt ein halbes Jahr später hat er Lungenprobleme, er bekommt jetzt schon 6 Wochen lang Antibiotika, aber das schlägt nicht an!“...

 

„ Julia, mein Hund hatte ständig Blasenentzündungen und Erkältungen im Junghundealter, das haben wir erfolgreich schulmedizinisch in den Griff bekommen, aber nun wurde bei ihm eine chronische Darmerkrankung diagnostiziert!“...

 

„ Julia, die homöopathische Behandlung schlägt nicht an, die Darmprobleme sind zwar komplett weg, aber jetzt hat mein Hund eine Blasenentzündung bekommen“...

 

„Julia, die homöopathische Behandlung schlägt nicht an, der Husten ist zwar weg und er atmet besser, aber jetzt hat er einige Hautstellen bekommen, die stark jucken, kann ich da wieder die Cortison Salbe vom Tierarzt drauf machen?“...

Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht §3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.

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