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Ihr Shop rund um die artgerechte Ernährung des Hundes
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Vorbeugen ist besser

Wurmkuren

Chemie

Obwohl die natürliche Ernährung mit Rohfleisch deutliche Verbesserungen bei bestimmten Erkrankungen fördern kann, so muss ich an dieser Stelle trotzdem einmal darüber schreiben, dass die B.A.R.F Ernährung kein Allerheilmittel ist.

 

Viel zu oft erlebe ich, das Hundehalter aufs Barfen umstellen, nach dem der Hund über viele Jahre „krank“ gefüttert wurde. Diese Hundehalter versprechen sich vom Barfen mögliche Wunder und sind enttäuscht, wenn ihr krebskranker Hund oder der Arthrose-geplagte Vierbeiner nach 6 Wochen nicht geheilt ist. Das funktioniert leider auch nicht. Barfen ist immer Therapiebegleitend zu sehen, nicht das alleinige Allerheilmittel. Ist die Arthrose da, ist sie da , ist der Krebs ausgebrochen, ist der Krebs nun einmal, wie schlimm das auch sein mag, ausgebrochen. Barfen alleine kann ab einem gewissen Punkt NICHT heilen! Es kann aber zu einer deutlichen konstituellen Verbesserung beitragen und damit das Leben verlängern, aber es kann aus einem todkranken Hund keinen gesunden Hund machen. Deswegen rate ich immer dazu einen Hund so früh wie Möglich, am besten schon vom Welpenalter an mit natürlichen, unbehandelten Futtermitteln aufzuziehen.

 

Dazu gehört für mich auch die Philosophie „so wenig Chemie wie möglich, soviel wie nötig.“ Gerade im Welpen- und Junghundealter entwickelt sich alles und die „Gedächtniszellen“ werden gebildet. Wenn Sie in der Zeit wert auf eine gesunde und gute Darmflora legen, beugen Sie späteren Schäden wirklich vor. Ich kann gar nicht oft genug erwähnen, wie wichtig der Darm und dessen Gesundheit ist. Chemische Mittel wie Wurmkuren, Spot On´s oder Impfungen sind nun einmal schlecht für den Darm und das Immunsystem. Deshalb sollte es eigentlich auch bei den Tierärzten heißen: nur so viele Impfungen wie nötig, nur so viele Wurmkuren wie nötig und keine Spot On´s im Welpen- und Junghundealter. Grundimmunisierungen sind wichtig- und ein absolutes Muss, aber bitte nicht 3 mal hintereinander.

 

Wenn der Welpe verwurmt zu Ihnen kommt sollte es eine Wurmkur geben- Ende! Nicht alle 3 Monate bzw. empfehlen mache Tierärzte ja auch den Welpen alle 4 Wochen zu entwurmen, was im Endeffekt alle 3-4 Wochen der Hammer für den Darm und das Immunsystem bedeutet. Wie soll sich denn eine gesunde Darmflora aufbauen und ein gutes Immunsystem entwickeln, wenn der Darm und dessen System alle paar Wochen „zerstört“ werden? Nach 3 Wochen haben es der Darm und die Entgiftungsorgane einigermaßen geschafft die Giftstoffe und Co abzutransportieren, da kommt schon wieder die nächste Keule. Abgesehen davon kann eine Wurmkur niemals prophylaktisch wirken, nehmen Sie alle 3 Wochen oder alle 3 Monate ein Antibiotikum zu sich, weil sie sich eventuell ein Bakterium einfangen könnten? Sicherlich nicht, oder? Wurmkuren sollten nur dann eingesetzt werden, wenn wirklich ein massiver Wurmbefall vorliegt. Man kann übrigens beim Tierarzt oder bei Tierheilpraktikern Kotproben abgeben, die dann auf Wurmbefall untersucht werden.

 

Einmal in der Woche gibt es bei uns etwas Fell in Form von luftgetrockneten Rinderohren oder aber auch gerne ein Stück rohes Fell. Ich bezeichne Fell gerne als die Bürste für den Darm- da es unverdaulich ist, kommt es beim Hund hinten wieder raus (Ballaststoffe) und reinigt somit den Darm. Viele Verhaltensforscher haben vermehrtes Fellfressen bei Wölfen beobachten können, die unter Endoparasiten (Würmer und Co) litten. Ich nehme das Fell also als so eine Art „natürliche Wurmkur“ in den Speiseplan meiner Hunde mit auf.

 

Spot On´s sind ebenfalls Hammerkeulen für Ihre Hunde, bitte unterschätzen Sie nicht die Giftigkeit dieser Mittel. Nicht umsonst steht als Hinweis bei diesen Mitteln „Hände waschen und die nächsten 24 Stunden die Stellen nicht berühren und Kinder fernhalten“. Spot On´s wirken ja nicht abschreckend auf Zecken, die Zecken beißen ja trotzdem nur sterben sie, wenn sie sich an dem „vergifteten“ Blut der Hunde laben. Was uns aber wieder deutlich zeigt, was mit dem Körper Ihres Hundes passiert. Die Giftstoffe gelangen über die Haut in den Blutkreislauf und „vergiften“ das Blut, so das Zecken, wenn sie das Blut trinken an dem Blut sterben. Es kann ja schlecht der Sinn und Zwecks sein, das der Hund zwar keine Borreliose bekommt, aber dafür irgendwann epileptische Anfälle bekommt. All diese Giftstoffe überlisten die Bluthirnschranke (Türsteher für das Gehirn) und gelangen quasi ungebremst ins Gehirn. Da aber das Gehirn und das ZNS (das zentrale Nervensystem) zusammen mit dem Hormonsystem arbeiten möchte ich nicht wissen was solche Spot On´s, nicht nur im Zentralnervensystem anrichten können, sondern auch im Hormonsystem. Würden Sie auf den Gedanken kommen, dass es eventuell an Spot On´s oder an Impfungen liegen könnte, dass Ihr Hund eine Schilddrüsenproblematik, Nierenerkrankung oder Pankreaserkrankung entwickelt hat? Alles im Körper arbeitet zusammen- stellen Sie sich den Körper und dessen Funktion wie hintereinander aufgestellte Dominosteine vor, fällt einer, fallen die anderen auch irgendwann.

 

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