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Ihr Shop rund um die artgerechte Ernährung des Hundes
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Tierische Fette

 

 

Tierische Fette sind überlebenswichtig für unsere Hunde.

Aus dem Fett, welches die fleischigen Bestandteile liefern zieht der Hund seine Energie- Fett bedeutet Leben! Auch wenn wir Menschen dem Fett sehr kritisch gegenüber stehen, (Cholesterin und andere Schädigungen) so ist Fett doch für Raubtiere Energielieferant Nummer 1 und absolut überlebenswichtig- und noch das Eine sei angemerkt, Fett ist nicht gleich Fett und Fett macht auch nicht dick, solange die Fütterung im Rahmen bleibt. Fett in Verbindung mit Kohlenhydraten macht dick- das ist ja auch der Grund, warum viele Hunde, die auf Getreidefreies Barfen umgestellt werden erst einmal abnehmen. Übrigens, auch bei uns Menschen ist das so. Sie haben bestimmt schon einmal von der Trennkost gehört, sie funktioniert, allerdings ist es schon schwer, für mich zu mindestens zum Brot eine Fettquelle wie z.B. Käse wegzulassen. Fett ist übrigens auch sehr wichtig, damit man ein Sättigungsgefühl bekommt. Sollte Ihr Hund wirklich immer Hunger haben, sollten Sie vielleicht den Fettanteil im Futter etwas anheben. Auch damit der Kopf/ das Gehirn des Hundes gut funktionieren kann, sind Fette sehr, sehr wichtig, denn sie nähren das zentrale Nervensystem. Im übrigen ist Fett auch sehr wichtig für die Nierentätigkeit. Ist der Fettanteil im Hundefutter zu niedrig, zieht der Körper des Hundes seine Energie aus den Eiweißen ( bzw. wandelt diese um) und somit sind die Nieren vermehrt damit beschäftigt die überschüssigen Stoffwechselprodukte der Eiweiße auszuscheiden. Somit müssen die Nieren also bei einer fettreduzierten Fütterung wesentlich mehr arbeit leisten. Es bringt also nichts einen "dickeren" Hund fettreduziert zu füttern, das zwingt den Körper nur dahin, vermehrt Eiweiße zu verbrauchen ( die aber eigentlich an anderen Stellen im Körper benötigt werden!)- Sie sollten lieber die Kohlenhydrate reduzieren oder ganz weglassen,  den Hund mehr bewegen und vielleicht sollte der Griff zu den Leckerchen zwischendurch nicht ganz so häufig geschehen. Sollte Ihr Hund trotz Futterumstellung, Bewegung etc. nicht abnehmen, so sollten Sie Ihren Vierbeiner einmal einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker vorstellen. Ein großes Blutbild mit den zusätzlichen Schilddrüsenwerten gibt Ausschluß darüber, ob Ihr Hund eventuell an einer Hormonstörrung oder einer Stoffwechselerkrankung leidet.

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