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Ihr Shop rund um die artgerechte Ernährung des Hundes
 Ihr Shop rund um die artgerechte Ernährung des Hundes

Barf- Rohfütterung- Prey…was ist was?

 

Rohfütterung

Mittlerweile gibt es mehrere Arten der Rohfütterung wie z.B. das

 

Barf:

Biologisch Artgerechte Rohfütterung.

Im Schnitt werden hier 70-80% Fleisch/ fleischige Anteile gefüttert inklusive Knochen.

Und ca. 20-30% Obst und Gemüse, teilweise auch mit Getreide oder stärkehaltigen Lebensmittel. Das klassische Barfen ist auch bekannt unter dem Namen:  Natural Dog Food   (Vertreter: Dr. Ian Billinghurst, Swanie Simon.)

 

Es gibt auch das Teilbarfen, hier bekommt der Hund z.B. morgens Trockenfutter oder Dose und abends dann rohes Fleisch.

Diese Form der Fütterung wird von vielen Hunden erstaunlich gut vertragen, einige Hunde aber verpacken diese Fütterungsart gar nicht. Wer Teilbarfen möchte muss dies einfach ausprobieren, sollte sich aber über das Trockenfutter oder die Dose Gedanken machen. Es sollte ein „einigermaßen vertretbares“ Fertigfutter sein. Wichtig ist eine Regel: Trocken, bzw. Fertigfutter bitte NICHT mit Rohfutter mischen, also nicht beides in einem Napf servieren. Entweder das eine morgens und das andere abends.

 

Es gibt dann noch die Rohfutterform

 

Raw and meaty Bones von Tom Londsdale, hier bekommt das Tier  ca. 70% Knochen, überwiegend fleischige und der Rest soll sich zusammensetzen aus Tischresten und Fleischbrocken.

 

Dann gibt es noch das Prey Model Raw, hier wird entweder ein ganzes Beutetier verfüttert oder aber man bastelt sich im Napf ein Beutetier zusammen.

Das heißt nach dieser Rohfütterungsart wird 100% tierisch gefüttert.

 

Egal welche Art der Rohfütterungsform Sie wählen, sie alle sind, wenn sie auf Ihren Hund passen 100 Mal besser als jeder Form des Fertigfutters.

 

Für bereits erkrankte Hunde sollten Sie einen Spezialisten aufsuchen, der Ihnen eigens für Ihren Hund einen Rohfütterungsplan zusammenstellt. Ideal dafür sind Tierheilpraktiker oder Tierärzte, die sich auf die artgerechte Ernährung spezialisiert haben.

 

Julia Fiore 

 


Egal welchen Namen wir dem "Kind" nun verpassen, es geht bei allen Rohfuttermodellen darum, dass man dem Hund zum größten Teil rohe Nahrung zur Verfügung stellt. 

 

Das bedeutet also, dass man in erster Linie das Futter seines Hundes selber zubereitet. Da Hunde von Natur aus auf fleischige, rohe Beutetierstücke ausgelegt sind, ist es recht logisch, dass Fleisch und fleischige Bestandteile roh verfüttert werden.

 

Als ich vor 9 Jahren mit der Rohfütterung begann, gab es wesentlich weniger Infos über das Barfen, als heute zu Tage. Mittlerweile erlebt Deutschland einen regelrechten BARF-Boom, Barfen ist IN, macht Spaß und ist artgerecht. Nach über 9 Jahren Rohfutter -Erfahrung kann ich mittlerweile behaupten, dass DIES wirklich eine wunderbare Möglichkeit ist, seinen Hund gesund und optimal zu ernähren.

 

Allerdings muss man sich schon etwas mit der Thematik auseinandersetzen, einfach nur Muskelfleisch aus dem Supermarkt in den Napf und gut, ist nicht wirklich DAS , was das Barfen eigentlich ausmacht.

 

In erster Line möchte ich darauf aufmerksam machen, dass das Wort Fleischfresser an sich etwas irreführend ist, denn was wir Mensch unter Fleisch verstehen, ist definitiv nicht das, was Hunde/ Raubtierartige unter Fleisch verstehen, und da es ja der Mensch ist, der das Hundefutter zubereitet, ist es wichtig zu wissen, was denn da wirklich alles in den Napf gehört, damit unsere geliebten Vierbeiner das bekommen, was sie brauchen. Daher finde ich den Begriff Beutetierfresser wesentlich passender, als das Wort Fleischfresser. Nur reine Muskelfleischfütterung ist definitiv NICHT ausreichend und kann Ihren Hund auf lange Sicht gesehen krank machen.

 

Der Hund braucht alle die Komponenten, die in einem Beutetier zu finden sind. Daher ist das Wichtigste und das A und O abwechslungsreich zu füttern. Wenn Sie in einem Zeitraum von 10-14 Tagen von allem etwas verfüttern, wird es ihrem Hund an nichts fehlen.

 

Von allem etwas

Heute mal einen dicken Putenhals, morgen etwas Maulfleisch mit grünem Pansen, den Tag darauf gibt es Rinderherz mit Hühnermägen, gefolgt von Rindfleisch mit Blättermagen. So oder so ähnlich könnte eine 4 Tagesration aussehen. Wildfleisch und sogar Fisch wird auch gerne genommen und gut vertragen. Euter, Kaninchenfleisch oder mal ein großer fleischiger Knochen zum abknabbern lassen ebenfalls Hundeherzen höher schlagen.

 

Eigentlich ist die Rohfleischfütterung eine der kreativsten Möglichkeiten seinen Hund zu versorgen und wir bieten somit unserem Tier ein abwechslungsreiches Futterprogramm.



 

 

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